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Am 6. Spieltag der Alsco Handball Bundesliga Frauen unterlagen die Handballerinnen von Borussia Dortmund dem VfL Oldenburg. Beim Abfiff stand ein 33:29-(19:16) auf der Anzeigetafel.
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Personal
n
Linksaußen Ona Vegué ist nach ihrer Knöchelverletzung zurück und konnte sich wieder in die Torschützenliste eintragen. Auch Lena Hausherr stand nach ihrer langen Verletzungspause wieder im Kader. Dagegen musste Trainer Kay Rothenpieler auf drei andere Spielerinnen verzichten: Emma Olsson (Oberschenkel), Mareike Thomaier (Blinddarm) und Pam Korsten (Knie) standen nicht im Kader.
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Spielverlauf
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Der BVB tat sich in der ersten Halbzeit schwer. Zwar konnte Alieke van Maurik die Schwarzgelben zu Beginn des Spiels in Führung bringen. Viele technische Fehler sorgten jedoch dafür, dass der BVB in der zehnten Minute mit 5:7 zurücklag. Eine Besonderheit im Spiel des VfL Oldenburg war die vierte Rückraumspielerin im Angriff. Dadurch war die Abwehr der Dortmunderinnen immer wieder im Eins-gegen-eins gefordert.
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Im weiteren Verlauf ging der BVB durch Guro Nestaker mit 11:10 in Führung. Der VfL ließ sich jedoch nicht beirren und drehte das Spiel erneut. Vor allem über das Tempospiel war der BVB bis dahin erfolgreich. Beim Stand von 19:16 für Oldenburg ging es in die Halbzeitpause. Beste Werferin des BVB vor dem Seitenwechsel war Kelly Vollebregt, die sich bereits fünfmal in die Torschützenliste eintragen konnte.
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Nach der Halbzeitpause zeigte sich ein ähnliches Bild. Der VfL spielte weiterhin mit vier Rückraumspielerinnen und konnte so immer wieder Durchbrüche erzielen. Der BVB war zwar über das Tempospiel erfolgreich, leistete sich jedoch wiederholt technische Fehler oder scheiterte an der gegnerischen Torhüterin Madita Kohorst. Nach 40 gespielten Minuten lag der VfL mit 25:20 in Führung. In den anschließenden Minuten konnte der BVB den Rückstand immer weiter verkürzen. Kelly Vollebregt hatte in der 44. Spielminute die Chance, auf 26:24 zu stellen, verfehlte jedoch vom Siebenmeterstrich.
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Auf der Gegenseite parierte Sarah Wachter einen Siebenmeter. Allerdings ließen die Dortmunderinnen im Angriff weitere Chancen ungenutzt und konnten dadurch den Rückstand zunächst nicht weiter verkürzen. Ein schnelles Tor der deutschen Nationalspielerin Jenny Behrend brachte den VfL schließlich erneut mit vier Toren in Führung. Doch der BVB gab nicht auf. Lara Egeling verkürzte auf 29:27.
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In den folgenden Minuten hatten die Dortmunderinnen mehrfach die Chance, den Rückstand auf ein Tor zu verkürzen, scheiterten jedoch immer wieder. Schließlich traf Laurentia Wolff eine Minute vor Schluss zum 33:29 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Sarah Wachter parierte noch den abschließenden Siebenmeter. Am Ende musste sich der BVB in Oldenburg dennoch mit vier Toren Unterschied geschlagen geben.
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Stimmen
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Kay Rothenpieler: u201eWir haben es heute nicht verdient, zu gewinnen. Man muss sagen, dass Oldenburg besser war. Wir haben in der Deckung nicht gut gestanden, uns hat die nötige Aggressivität gefehlt und wir haben zu viele Zweikämpfe verloren. Dazu haben wir vorne viele technische Fehler gemacht. Für uns ist es jetzt wichtig, das Spiel schnell aus den Köpfen zu bekommen. Da ist es gut, dass wir Samstag schon wieder spielen. Wir werden das Spiel sachlich analysieren. Es ist aber wichtig, dass wir da gut rauskommen, weitermachen und weiterhin an uns glauben.u201c
n
Alina Grijseels: u201eDas war unser schlechtestes Saisonspiel bisher. Wir haben das ganze Spiel über keinen Zugriff bekommen. Glückwunsch an Oldenburg. Wir haben im Video gesehen, wie sie spielen und dass sie es gut machen. Am Ende geht es darum, Zweikämpfe zu gewinnen, und da waren wir heute nicht bissig genug. Man hatte das Gefühl, Oldenburg wollte es mehr, und das darf uns nicht passieren. Daraus müssen wir lernen und es im nächsten Spiel besser machen.u201c
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Ausblick
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Für die Dortmunderinnen steht noch ein letztes Spiel in der EHF Champions League an, bevor es in der kommenden Woche wieder in eine Länderspielpause geht. Am Samstag treffen die Borussinnen auf FTC-Toyota Kovács. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Érd-Aréna.
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Danach geht es für insgesamt sechs Spielerinnen auf Lehrgangswoche. Für Deutschland sind Alina Grijseels, Sarah Wachter und Lisa Antl nominiert. Mareike Thomaier war ebenfalls nominiert, wird aufgrund ihrer Blinddarm-OP jedoch nicht zur deutschen Nationalmannschaft reisen. Für die niederländische Auswahl sind Merel Freriks, Kelly Vollebregt und Alieke van Maurik nominiert.
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Handball-Damen: Wachter, Sancho; Hausherr, Grijseels (6), Quist, Antl, van Maurik (3), Mladenovska, Freriks (3), Vegué (1), Vollebregt (8), Nestaker, (5) Egeling (3), Bleckmann, Menne
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Linksaußen Ona Vegué ist nach ihrer Knöchelverletzung zurück und konnte sich wieder in die Torschützenliste eintragen. Auch Lena Hausherr stand nach ihrer langen Verletzungspause wieder im Kader. Dagegen musste Trainer Kay Rothenpieler auf drei andere Spielerinnen verzichten: Emma Olsson (Oberschenkel), Mareike Thomaier (Blinddarm) und Pam Korsten (Knie) standen nicht im Kader.
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Spielverlauf
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Der BVB tat sich in der ersten Halbzeit schwer. Zwar konnte Alieke van Maurik die Schwarzgelben zu Beginn des Spiels in Führung bringen. Viele technische Fehler sorgten jedoch dafür, dass der BVB in der zehnten Minute mit 5:7 zurücklag. Eine Besonderheit im Spiel des VfL Oldenburg war die vierte Rückraumspielerin im Angriff. Dadurch war die Abwehr der Dortmunderinnen immer wieder im Eins-gegen-eins gefordert.
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Im weiteren Verlauf ging der BVB durch Guro Nestaker mit 11:10 in Führung. Der VfL ließ sich jedoch nicht beirren und drehte das Spiel erneut. Vor allem über das Tempospiel war der BVB bis dahin erfolgreich. Beim Stand von 19:16 für Oldenburg ging es in die Halbzeitpause. Beste Werferin des BVB vor dem Seitenwechsel war Kelly Vollebregt, die sich bereits fünfmal in die Torschützenliste eintragen konnte.
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Nach der Halbzeitpause zeigte sich ein ähnliches Bild. Der VfL spielte weiterhin mit vier Rückraumspielerinnen und konnte so immer wieder Durchbrüche erzielen. Der BVB war zwar über das Tempospiel erfolgreich, leistete sich jedoch wiederholt technische Fehler oder scheiterte an der gegnerischen Torhüterin Madita Kohorst. Nach 40 gespielten Minuten lag der VfL mit 25:20 in Führung. In den anschließenden Minuten konnte der BVB den Rückstand immer weiter verkürzen. Kelly Vollebregt hatte in der 44. Spielminute die Chance, auf 26:24 zu stellen, verfehlte jedoch vom Siebenmeterstrich.
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Auf der Gegenseite parierte Sarah Wachter einen Siebenmeter. Allerdings ließen die Dortmunderinnen im Angriff weitere Chancen ungenutzt und konnten dadurch den Rückstand zunächst nicht weiter verkürzen. Ein schnelles Tor der deutschen Nationalspielerin Jenny Behrend brachte den VfL schließlich erneut mit vier Toren in Führung. Doch der BVB gab nicht auf. Lara Egeling verkürzte auf 29:27.
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In den folgenden Minuten hatten die Dortmunderinnen mehrfach die Chance, den Rückstand auf ein Tor zu verkürzen, scheiterten jedoch immer wieder. Schließlich traf Laurentia Wolff eine Minute vor Schluss zum 33:29 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Sarah Wachter parierte noch den abschließenden Siebenmeter. Am Ende musste sich der BVB in Oldenburg dennoch mit vier Toren Unterschied geschlagen geben.
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Kay Rothenpieler: u201eWir haben es heute nicht verdient, zu gewinnen. Man muss sagen, dass Oldenburg besser war. Wir haben in der Deckung nicht gut gestanden, uns hat die nötige Aggressivität gefehlt und wir haben zu viele Zweikämpfe verloren. Dazu haben wir vorne viele technische Fehler gemacht. Für uns ist es jetzt wichtig, das Spiel schnell aus den Köpfen zu bekommen. Da ist es gut, dass wir Samstag schon wieder spielen. Wir werden das Spiel sachlich analysieren. Es ist aber wichtig, dass wir da gut rauskommen, weitermachen und weiterhin an uns glauben.u201c
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Alina Grijseels: u201eDas war unser schlechtestes Saisonspiel bisher. Wir haben das ganze Spiel über keinen Zugriff bekommen. Glückwunsch an Oldenburg. Wir haben im Video gesehen, wie sie spielen und dass sie es gut machen. Am Ende geht es darum, Zweikämpfe zu gewinnen, und da waren wir heute nicht bissig genug. Man hatte das Gefühl, Oldenburg wollte es mehr, und das darf uns nicht passieren. Daraus müssen wir lernen und es im nächsten Spiel besser machen.u201c
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Ausblick
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Für die Dortmunderinnen steht noch ein letztes Spiel in der EHF Champions League an, bevor es in der kommenden Woche wieder in eine Länderspielpause geht. Am Samstag treffen die Borussinnen auf FTC-Toyota Kovács. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Érd-Aréna.
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Danach geht es für insgesamt sechs Spielerinnen auf Lehrgangswoche. Für Deutschland sind Alina Grijseels, Sarah Wachter und Lisa Antl nominiert. Mareike Thomaier war ebenfalls nominiert, wird aufgrund ihrer Blinddarm-OP jedoch nicht zur deutschen Nationalmannschaft reisen. Für die niederländische Auswahl sind Merel Freriks, Kelly Vollebregt und Alieke van Maurik nominiert.
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Der BVB tat sich in der ersten Halbzeit schwer. Zwar konnte Alieke van Maurik die Schwarzgelben zu Beginn des Spiels in Führung bringen. Viele technische Fehler sorgten jedoch dafür, dass der BVB in der zehnten Minute mit 5:7 zurücklag. Eine Besonderheit im Spiel des VfL Oldenburg war die vierte Rückraumspielerin im Angriff. Dadurch war die Abwehr der Dortmunderinnen immer wieder im Eins-gegen-eins gefordert.
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Im weiteren Verlauf ging der BVB durch Guro Nestaker mit 11:10 in Führung. Der VfL ließ sich jedoch nicht beirren und drehte das Spiel erneut. Vor allem über das Tempospiel war der BVB bis dahin erfolgreich. Beim Stand von 19:16 für Oldenburg ging es in die Halbzeitpause. Beste Werferin des BVB vor dem Seitenwechsel war Kelly Vollebregt, die sich bereits fünfmal in die Torschützenliste eintragen konnte.
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Nach der Halbzeitpause zeigte sich ein ähnliches Bild. Der VfL spielte weiterhin mit vier Rückraumspielerinnen und konnte so immer wieder Durchbrüche erzielen. Der BVB war zwar über das Tempospiel erfolgreich, leistete sich jedoch wiederholt technische Fehler oder scheiterte an der gegnerischen Torhüterin Madita Kohorst. Nach 40 gespielten Minuten lag der VfL mit 25:20 in Führung. In den anschließenden Minuten konnte der BVB den Rückstand immer weiter verkürzen. Kelly Vollebregt hatte in der 44. Spielminute die Chance, auf 26:24 zu stellen, verfehlte jedoch vom Siebenmeterstrich.
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Auf der Gegenseite parierte Sarah Wachter einen Siebenmeter. Allerdings ließen die Dortmunderinnen im Angriff weitere Chancen ungenutzt und konnten dadurch den Rückstand zunächst nicht weiter verkürzen. Ein schnelles Tor der deutschen Nationalspielerin Jenny Behrend brachte den VfL schließlich erneut mit vier Toren in Führung. Doch der BVB gab nicht auf. Lara Egeling verkürzte auf 29:27.
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In den folgenden Minuten hatten die Dortmunderinnen mehrfach die Chance, den Rückstand auf ein Tor zu verkürzen, scheiterten jedoch immer wieder. Schließlich traf Laurentia Wolff eine Minute vor Schluss zum 33:29 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Sarah Wachter parierte noch den abschließenden Siebenmeter. Am Ende musste sich der BVB in Oldenburg dennoch mit vier Toren Unterschied geschlagen geben.
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Kay Rothenpieler: u201eWir haben es heute nicht verdient, zu gewinnen. Man muss sagen, dass Oldenburg besser war. Wir haben in der Deckung nicht gut gestanden, uns hat die nötige Aggressivität gefehlt und wir haben zu viele Zweikämpfe verloren. Dazu haben wir vorne viele technische Fehler gemacht. Für uns ist es jetzt wichtig, das Spiel schnell aus den Köpfen zu bekommen. Da ist es gut, dass wir Samstag schon wieder spielen. Wir werden das Spiel sachlich analysieren. Es ist aber wichtig, dass wir da gut rauskommen, weitermachen und weiterhin an uns glauben.u201c
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Alina Grijseels: u201eDas war unser schlechtestes Saisonspiel bisher. Wir haben das ganze Spiel über keinen Zugriff bekommen. Glückwunsch an Oldenburg. Wir haben im Video gesehen, wie sie spielen und dass sie es gut machen. Am Ende geht es darum, Zweikämpfe zu gewinnen, und da waren wir heute nicht bissig genug. Man hatte das Gefühl, Oldenburg wollte es mehr, und das darf uns nicht passieren. Daraus müssen wir lernen und es im nächsten Spiel besser machen.u201c
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Für die Dortmunderinnen steht noch ein letztes Spiel in der EHF Champions League an, bevor es in der kommenden Woche wieder in eine Länderspielpause geht. Am Samstag treffen die Borussinnen auf FTC-Toyota Kovács. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Érd-Aréna.
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Danach geht es für insgesamt sechs Spielerinnen auf Lehrgangswoche. Für Deutschland sind Alina Grijseels, Sarah Wachter und Lisa Antl nominiert. Mareike Thomaier war ebenfalls nominiert, wird aufgrund ihrer Blinddarm-OP jedoch nicht zur deutschen Nationalmannschaft reisen. Für die niederländische Auswahl sind Merel Freriks, Kelly Vollebregt und Alieke van Maurik nominiert.
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Der BVB tat sich in der ersten Halbzeit schwer. Zwar konnte Alieke van Maurik die Schwarzgelben zu Beginn des Spiels in Führung bringen. Viele technische Fehler sorgten jedoch dafür, dass der BVB in der zehnten Minute mit 5:7 zurücklag. Eine Besonderheit im Spiel des VfL Oldenburg war die vierte Rückraumspielerin im Angriff. Dadurch war die Abwehr der Dortmunderinnen immer wieder im Eins-gegen-eins gefordert.
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Im weiteren Verlauf ging der BVB durch Guro Nestaker mit 11:10 in Führung. Der VfL ließ sich jedoch nicht beirren und drehte das Spiel erneut. Vor allem über das Tempospiel war der BVB bis dahin erfolgreich. Beim Stand von 19:16 für Oldenburg ging es in die Halbzeitpause. Beste Werferin des BVB vor dem Seitenwechsel war Kelly Vollebregt, die sich bereits fünfmal in die Torschützenliste eintragen konnte.
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In den folgenden Minuten hatten die Dortmunderinnen mehrfach die Chance, den Rückstand auf ein Tor zu verkürzen, scheiterten jedoch immer wieder. Schließlich traf Laurentia Wolff eine Minute vor Schluss zum 33:29 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Sarah Wachter parierte noch den abschließenden Siebenmeter. Am Ende musste sich der BVB in Oldenburg dennoch mit vier Toren Unterschied geschlagen geben.
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Kay Rothenpieler: u201eWir haben es heute nicht verdient, zu gewinnen. Man muss sagen, dass Oldenburg besser war. Wir haben in der Deckung nicht gut gestanden, uns hat die nötige Aggressivität gefehlt und wir haben zu viele Zweikämpfe verloren. Dazu haben wir vorne viele technische Fehler gemacht. Für uns ist es jetzt wichtig, das Spiel schnell aus den Köpfen zu bekommen. Da ist es gut, dass wir Samstag schon wieder spielen. Wir werden das Spiel sachlich analysieren. Es ist aber wichtig, dass wir da gut rauskommen, weitermachen und weiterhin an uns glauben.u201c
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Alina Grijseels: u201eDas war unser schlechtestes Saisonspiel bisher. Wir haben das ganze Spiel über keinen Zugriff bekommen. Glückwunsch an Oldenburg. Wir haben im Video gesehen, wie sie spielen und dass sie es gut machen. Am Ende geht es darum, Zweikämpfe zu gewinnen, und da waren wir heute nicht bissig genug. Man hatte das Gefühl, Oldenburg wollte es mehr, und das darf uns nicht passieren. Daraus müssen wir lernen und es im nächsten Spiel besser machen.u201c
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Für die Dortmunderinnen steht noch ein letztes Spiel in der EHF Champions League an, bevor es in der kommenden Woche wieder in eine Länderspielpause geht. Am Samstag treffen die Borussinnen auf FTC-Toyota Kovács. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Érd-Aréna.
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